Wir wollen Menschen ermutigen, für sich und unsere Gesellschaft verantwortlich zu handeln, damit wir gemeinsam unsere Zukunft besser gestalten.

Deshalb initiieren und fördern wir Projekte, die Wissen zugänglich machen, Kommunikation fördern und Horizonte erweitern.

Aktuell:

Welche Krebsarten gibt es? Wie werden diese benannt?

    Warum sind manche Krebsarten häufiger als andere? Wo im Körper entsteht Krebs? Und wie heißt dieser dann? Was sind die Treiber für die Krebsentstehung? Warum sind ausgerechnet Brustkrebs und Prostatakrebs so häufig? Warum sind Leukämien und Sarkome vergleichsweise selten?

    Diese und weitere Fragen werden von Herrn Prof. Hans-Georg Kopp, Chefarzt der molekularen Onkologie am RBK Stuttgart, detailliert und leicht verständlich beantwortet.

    Warum wir auf Gesundheitskompetenz setzen

    Unsere eigene Erfahrung mit Krankheiten hat uns gelehrt, dass Patienten, und bestenfalls auch deren Angehörigen, sich aktiv in den weiteren Krankheits- und Genesungsprozess einbringen sollten. Selbst in dem guten deutschen Gesundheitssystem ist der vielfache Wunsch, die Verantwortung für Krankheit und Gesundheit an Ärzte und Pflegekräfte abzugeben, einfach nicht realistisch.

    Damit der Patient eigenverantwortlich und selbstbestimmt an seiner Behandlung und Genesung mitwirken kann, braucht er ein Verständnis von Behandlungsoptionen, deren Auswirkung auf seine Lebensqualität und Genesungswahrscheinlichkeit. Ebenso wichtig ist die emotionale Stütze durch Familie, Ehrenamtliche und Profis in den teils schweren und langwierigen Zeiten einer Krankheit.

     

    Warum uns Europa am Herzen liegt

    Während unseres rund 15-jährigen Aufenthaltes außerhalb von Europa sind uns die Gemeinsamkeiten der Länder Europas sehr bewusst geworden.

    In der Ferne wächst die Sehnsucht nach der kulturellen Vielfalt und Dichte Europas und der besonderen europäischen Lebensformen. Lebensfreude, Toleranz und Vernunft als bestimmende Teile des Europäischen Lebens inspirieren uns.
    Es ist unser Wunsch in einem Europa geprägt vom „Wir Gefühl“ der Europäer zu leben!

    Warum wir junge Choreografen fördern

    Im Tanz erleben wir die Spannung zwischen Kontinuität und Erneuerung.

    Denn im Tanz wird die Brücke von Klassik bis zu Zeitgenossen ohne Stolpersteine gespannt!

    Für diese Vielfalt lässt sich auch das Publikum gerne begeistern.

    Wir schätzen den Tanz als eine besonders internationale Sprache, an der Menschen aus allen Teilen der Welt kunstvoll teilhaben. Gerade im Zeitgenössischen Tanz finden sich Einflüsse aus den Kulturen der Welt.

    Die Dynamik des Tanzes verlangt auch Aktualität, die von der Begeisterung junger Choreografen geprägt wird.

    Wir freuen uns, einmal pro Spielzeit diesen Aufbruch zu neuen Horizonten mit einem neuen Werk in Form einer Uraufführung zu wagen!

    © Strube Stiftung | 2020